Drei Tipps für einen effizienten Arbeitsplatz im Homeoffice
Mit dem anhaltenden Trend zum Homeoffice lohnt es sich, die Funktionalität deines eigenen Arbeitsplatzes genauer unter die Lupe zu nehmen. Schon kleine Investitionen in die richtige Ausstattung können deinen Komfort, die Ergonomie und deine Effizienz bei der Arbeit deutlich verbessern.
Die Basis für eine gute Ergonomie am Arbeitsplatz schaffst du beispielsweise mit einem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch, einem ergonomischen Bürostuhl sowie der passend gewählten Beleuchtung, Tastatur und Maus. Zusätzlich zu diesen grundlegenden Punkten haben wir drei Tipps für dich zusammengestellt, mit denen du dein Setup noch effizienter und professioneller gestaltest.
1. Zwei Monitore, doppelte Effizienz
Wer regelmäßig mit zwei Bildschirmen arbeitet, weiß, wie extrem hilfreich ein zusätzlicher Monitor ist. Mit einem Multi-Monitor-Setup kannst du verschiedene Programme und Browserfenster gleichzeitig geöffnet halten, ohne ständig zwischen ihnen hin und her wechseln zu müssen.
Was für Bildbearbeiter und Gamer längst Standard ist, bringt auch bei ganz normaler Büroarbeit klare Vorteile. Auf einem Bildschirm öffnest du zum Beispiel Excel oder Word, während auf dem anderen dein Browser sichtbar bleibt – ganz ohne nerviges Klicken.
Äußerst praktisch ist auch die sogenannte Pivot-Funktion, mit der du deinen Monitor ins Hochformat drehen kannst. Besonders bei der Textverarbeitung spielt diese Funktion ihre Stärken aus: Selbst auf einem kleineren Bildschirm lässt sich eine komplette A4-Seite perfekt anzeigen, wodurch unnötiges Scrollen drastisch reduziert wird.
Der ideale Aufbau: Für die beste Ergonomie platzierst du einen Bildschirm als Hauptmonitor direkt vor dir und positionierst den zweiten schräg daneben. Das schont Nacken und Rücken, weil unnötige Drehbewegungen vermieden werden. Trotzdem lohnt es sich, verschiedene Anordnungen auszuprobieren, um die für dich angenehmste Lösung zu finden.
Die Anzahl der Monitore muss übrigens nicht auf zwei begrenzt sein – allerdings steigen mit jedem zusätzlichen Screen auch die Hardware-Anforderungen an deinen Computer etwas. Ein kleines Extrembeispiel: Wir haben über Nuvoo bereits einen Computer verkauft und konfiguriert, an den gleich sechs Monitore angeschlossen wurden! Auch das ist also absolut machbar.
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2. Laptop an die Dockingstation: schnell und bequem
Wenn du deinen Laptop regelmäßig zwischen deinem Arbeitsplatz im Büro und deinem Zuhause pendeln lässt, lohnt es sich definitiv, in eine Dockingstation zu investieren.
Eine Dockingstation ist ein geniales Zubehör für Laptops, das vor allem die Anschlussmöglichkeiten deines Geräts massiv erweitert. Außerdem heben viele Modelle den Laptop leicht an, was die Luftzirkulation und Kühlung deutlich verbessert – ein Punkt, bei dem viele Laptops im Dauerbetrieb oft Schwächen zeigen.
An die Dockingstation schließt du einmalig all deine Peripheriegeräte an: zusätzliche Monitore, deinen Drucker, die Maus, die Tastatur und das Netzwerkkabel. In der Praxis bedeutet das: Wenn du nach Hause oder ins Büro kommst, setzt du den Laptop einfach in die Dockingstation ein und bist in Sekundenschnelle startklar, ohne jedes Gerät einzeln verbinden zu müssen.
Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Dockingstations: Modelle, die per USB-Kabel (meist USB-C) verbunden werden, und sogenannte Port-Replikatoren, auf die der Laptop von oben direkt aufgesteckt wird. Letztere sind im Business-Bereich besonders häufig anzutreffen.
Extra-Tipp: Für die Dockingstation lohnt sich oft die Anschaffung eines separaten Netzteils. So lädt dein Laptop sofort auf, sobald er mit der Dockingstation verbunden wird, und dein originales Netzteil kann dauerhaft und bequem in deiner Laptoptasche bleiben.
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3. Lass deinen Computer warten oder aufrüsten
Wenn dein Arbeitsplatz auf dem Schreibtisch optimal eingerichtet ist, solltest du auch prüfen, ob dein Computer noch fit für deinen Workflow ist oder gewartet werden sollte.
Mehrere Programme gleichzeitig auf mehreren Monitoren laufen zu lassen, verlangt dem Rechner einiges ab. Eine extrem wirkungsvolle Lösung kann hier der Umstieg auf eine blitzschnelle SSD sein, falls dein Computer noch mit einer herkömmlichen HDD-Festplatte arbeitet. Auch mehr Arbeitsspeicher (RAM) bewirkt Wunder, wenn du oft viele Programme parallel geöffnet hast.
Stell dir folgende Fragen: Sind alle Updates auf dem neuesten Stand? Läuft der Computer spürbar langsamer als früher? Oder hat sich vielleicht unbemerkt Schadsoftware eingeschlichen? Eine professionelle Wartung oder ein kleines Hardware-Upgrade ist oft deutlich wirtschaftlicher und umweltfreundlicher, als direkt ein komplett neues Gerät zu kaufen.
Das Beste an diesen drei Tipps: Sie sind vergleichsweise kostengünstig in der Umsetzung, können deine Effizienz und deinen Komfort bei der Arbeit aber spürbar steigern!
Das Team von Nuvoo hilft dir jederzeit gerne dabei, deinen Arbeitsplatz noch effizienter und professioneller einzurichten.